Ziemlich zum Anfang riss ich den in Trockenbau erstellten Abstellraum ab.
Der fehlte uns sehr, sollte aber aus Platzgründen jetzt unter notwendigerweise
fensterlosen Schrägen erstellt werden. Also schaffte ich erstmal Licht.
Vom Dachumbau war noch Holz da, aus dem ich das nötige Ständerwerk um die
Stützen herum konstruierte, von denen keine so richtig gerade war und mit
ihren Nachbarn fluchtete.
Der Schornsteinfeger wollte, dass ich um den Schornstein herum
feuerbeständige Gipskartonplatten benutze, und nachdem ich mich über die
Unterschiede informierte, waren sie mir auch für den Rest sympathischer.
Ich bekam sie in handhabbarem Format nur imprägniert, also nahm ich 50
Stück davon und fing an.
Da Gipskarton recht empfindlich ist und beim Verstauen sperriger Dinge
kaputtgehen könnte, verkleidete ich die Wände innen mit OSB, was ebenfalls
noch vom Dachumbau da war.
Bei der Arbeit stellte sich heraus, dass der kurze Dachflügel etwas geneigt
war. Die neue Stütze stand immer noch senkrecht, also setzte sich der
Dachstuhl wohl schon vor langer Zeit, aber das sollte auf keinen Fall
schlimmer werden. Darum wurde eine diagonale Abstützung eingebaut.