moria.de Michael's home page Unser Haus Netzwerk Umbau Teil 2

EFH, vernetzt

Die Minimalausstattung fing 2004 so an: Ein kleiner Patchschrank, Splitter, NTBA, Telefonanlage und Telefon. Bisher fand einzig die Telefonleitung hierher, was sich nach und nach änderte.


Ich füllte die ersten Patchfelder: Zwei zu den Dosen im Haus, eins für die Verkabelung im Serverraum.


Die Sat-TV-Dosen legte ich auf selbstgebaute Patchfelder aus: Zwei 1HE-Blenden mit je 8 F-Verbindern. Würde ich es nochmal bauen, würde ich 12 F-Verbinder pro Blende nehmen. So sah es längere Zeit aus, aber die Wandinstallation war doch etwas nervig.


Dann fand ich auf Ebay einen Rackmount-Träger samt Einschub-NTBA, der Splitter, Modem und NTBA aufnahm (ganz oben im Rack), und den S0-Bus sowie Ethernet vorne als RJ45-Stecker anbot. Ich kann die Lösung nur jedem empfehlen.


Eine Verbesserung gab es allerdings noch: Den Telefonanschluss auf eine LSA-Trennleiste aufzulegen, diese gut zu erden und von Dehn einen Überspannungsschutz aufzustecken.


Dachte ich! Nachdem die ersten drei Schutzmodule kaputt waren und ich zwei neue NTBAs hatte, war klar: Das langt nicht. Also nochmal Geld ausgeben und die Vollversion ordern. Es nervte, immer die ganze Einheit aus dem Rack zu entfernen, darum verlegte ich die Trennleiste nach vorne.

Ich hätte nicht gedacht, dass 7 HE so schnell voll werden. Die Anzahl an Dosen erschien anfänglich übertrieben, hat sich aber als sinnvoll herausgestellt. Inzwischen hat jedes Telefon seinen Platz, anfänglich zogen sie ein paar Mal um. Mit Cisco-Terminaladaptern war es auch ganz einfach, eine Digitalkamera in einer Ecke unauffällig seriell als Webcam anzuschliessen, und mit einem Server im Keller zu verbinden. Und irgendwann kriegen wir sicher noch ein Internetradiogerät - im Bad ist auch eine Netzwerkdose. :)

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