Also, das mit dem Putz war ganz einfach. Ein Spachtel, eine halbe Stunde
Zeit und schon war die Wand vom Putz befreit. Sehr gut.
Darunter waren zwei Lagen Styropor, was sich schon mehr wehrte, weil es
mit Bitumen auf der Wand klebte. Aber auch das ging ab.
Jetzt also die Wand. Wochenende, kein Vorschlaghammer zur Hand - na und?
Ein Fäustel, die Rückseite der Axt, ein Meißel und, wenn rohe Gewalt nicht
langte, noch mehr rohe Gewalt in Form der ersten Steine, mit denen man den
Rest auch einreißen konnte. Nur dieses lästige Kühlaggregat ignorierten
wir vorerst.
Dieser Schutt war der Anfang eines Haufens, der in der Garage eineinhalb
Jahre später mal 16 Kubikmeter einnehmen sollte. Noch wussten wir nichts
davon.
Der Raum war nun schon so groß, wie er werden soll, und wir glaubten, das sei schon die meiste Arbeit gewesen.