moria.de Michael's home page Unser Haus Umbau 2015

Der Umbau 2015

Ein fertiges Erdgeschoss ist nett, erlaubt es doch, Baustelle und Wohnen zu trennen.

Januar

Zumindest prinzipiell, denn ein Raum musste renoviert werden und dabei zeigten sich diverse Probleme, die behoben werden mussten, bevor gespachtelt und grundiert werden konnte. Außerdem verlegten wir den Heizkörperanschluss im Kellertreppenhaus und die Sockelfliesen wurden fertig geklebt.

Februar

Die Renovierung wurde fertig: Der gewohnte Vliestapetenkleber wurde vom Hersteller geändert und klebte weit weniger gut als der Rest in einer alten Schachtel, den wir noch hatten, also kauften wir flugs im Internet noch einen Restbestand der gewohnten Qualität. Auf dem Speicher strich ich weiter den Dachstuhl in einem Abstellraum.

März

Wo blieb der Frühling? Ich nutzte das schlechte Wetter und renovierte weiter im Abstellraum.

April

Immer noch kein Frühling, also begann ich damit, im Abstellraum Laminat zu legen. Mitte des Monats wurde es besser und ich begann damit, die Sockelsteine an der Garagentreppe beizuputzen. Im Treppenhaus wurde der neue Kellerheizkörper montiert und wir tauschten drei weitere Heizkörper gegen moderne Modelle aus.

Mai

Ich legte das Laminat im ersten Abstellraum fertig, renovierte die letzte Wand und brachte Fußleisten an. Fertig! Als das Wetter es zuließ, verputzte ich das nächste Stück der Garagenwand, demontierte das Gartentor, entfernte den sinnlosen Lichtschacht an der Garage und begann damit, am Sockel zu graben, um die Wand weiter zu sanieren. Außerdem kürzte ich die nächsten beiden Lichtschächte neben dem Haus - alles bei kaltem und regnerischem Wetter.

Juni

Ich dichtete wieder ein Stück Garagenwand neu ab, dämmte die Wand, verfüllte wieder und verputzte den Sockel. Zwei weiterere Lichtschächte bekamen neue Abläufe, damit sich das Wasser nicht mehr staute. Ich grub ringsherum auf, reparierte kaputten Putz und dichtete sie neu ab.

Juli

Der Sommer wurde auf einmal extrem heiss, aber ich verfüllte den Raum um die Lichtschächte wieder und tauschte in Vorbereitung auf ein neues Gartentor einen Zaunpfahl. Dann wurde es kühler und ständig regnerisch, so dass ich auf dem Speicher weiter am anderen Abstellraum arbeitete.

August

Ich grub das nächste Stück Sockel frei, dichtete die Wand ab und dämmte sie, und verfüllte den Aushub wieder. Danach stemmte ich noch den Ablauf in den nächsten Lichtschacht. Kein Tag zu früh, denn das Wetter brachte Rekordniederschlagsmengen, aber zum ersten Mal blieb die Wand trocken. Ich verputzte sie und nach einem weiteren Rekordregen grub ich den Lichtschacht außen frei, um ihn abzudichten und den alten Ablauf zu verschließen.

September

Ich dichtete den Lichtschacht ab, verfüllte den Aushub wieder und dann gab es Regen, Regen, Regen. Also strich ich auf dem Speicher weiter den nächsten Abstellraum. Ende des Monats wurde der Herbst doch noch schön und ich begann mit der Reparatur des letzten Lichtschachts.

Oktober

Ich nutzte die letzten schönen Tage, um die Wand bis zum letzten Kellerfenster zu dämmen und zu verputzen. Der Metallbauer baute ein neues Gartentor ein und ich schliff den Abstellraum auf dem Speicher für den zweiten Anstrich. Als es das Wetter etwas milder wurde, baute ich bei den Lichtschächten mit den neuen Fenstern Fensterbänke ein.

November

Überraschenderweise blieb das Wetter mild und ich verputzte den Sockel im letzten Lichtschacht und die restlichen Fensternischen, die schon neue Fenster hatten. Ein Rolladen machte Probleme und ich nutzte den offenen Kasten, um ihn gleich zu dämmen. Beim Freiräumen zeigte sich in einer Zimmerecke Schimmel durch eine Wärmebrücke einer auskragenden Wandscheibe. Ich dämmte die Ecke partiell von innen, um die Isothermen etwas zu verbiegen. Beim einsetzenden Winter zeigte das Infrarotthermometer, dass es ausreichend funktionierte und der Taupunkt nicht mehr erreicht wurde. Ende des Monats setzte ich die Renovierungsarbeiten im Abstellraum auf dem Speicher fort.

Dezember

Ich strich im Abstellraum den Dachstuhl fertig. Kurz vor Weihnachten entsorgte ich den Bauschutt des Jahres. Schließlich machte ich noch einige Silikonfugen.